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http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-olpe-wenden-und-drolshagen/keltische-siedlung-mitten-in-waukemicke-id6951076.html

Keltische Traditionen

Keltische Siedlung mitten in Waukemicke

05.08.2012 | 20:53 Uhr

Olpe. Unter seinem Künstlernamen „Dan der Barde“ ist er im Internet längst zu finden. Ab dem 7. September werden seine Lieder auch auf CD oder als Download zu haben sein. Titel des Debütalbums: „natürlich - traditionell“.

„Dan der Barde“ heißt in Wirklichkeit Daniel Körner und wohnt in Waukemicke. Geboren wurde er 1979 in Jülich, hat zuerst im Kirchenchor gesungen und war später aktiv im Kammerorchester des privaten Gymnasiums Haus Overloh, im Chor der Schule und in einer regionalen Band. Heute hat er eine besondere Affinität zu den Kelten, denn er nimmt in seinem Album „Bezug auf unsere keltisch-germanische Wurzeln und Traditionen“. Musikalisch setzt der Olper mit Gitarre, keltischer Harfe, schamanischer Trommel und auch Maracas auf traditionelle Instrumente - und auf Gesang. Dabei sind alle Songs Eigenkompositionen, komplett in Eigenarbeit aufgenommen und klanglich bearbeitet.

Körner: „Da das Album eingebettet ist in ein museums- oder auch schulpädagogisches Rahmenprogramm über diese Zeit, vermitteln die Texte einen Einblick in das Leben unserer Vorfahren.“

Allerdings trägt Körner das Programm auch bei anderen mittelalterlichen Anlässen oder auch bei sogenannten LARPs (Live Action Role Playing), also bei Live-Rollenspielen vor.

Der Barde hatte in früheren Zeiten die Aufgabe, Wissen in anschaulicher Art und Weise weiterzugeben. Auf dieser Tradition will „Dan der Barde“ aufbauen. So erzählt er zum Beispiel vom Jahreskreisfest „Samhain“, heute eher bekannt als „Halloween“.

In Zusammenhang mit diesem Fest stehen viele Rituale, die im Laufe der Jahre aus dem Bewusstsein der Menschen verschwunden waren, so unter anderem das Verräucherns von Kräutern.

Aber auch Odin spielt eine Rolle in Dans Liedern, genauso auch das „traurige Kapitel der Christianisierung“, das er unter die Lupe nimmt, „ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen“, wie er betont.

Herbert Kranz

 

 

Eine erste Rezension über das Album findet Ihr bei dem Mittelaltermagazin:

http://www.praeco-medii-aevi.de/viewpage.php?page_id=343

Ein herzliches Dankeschön an Cornelia Niehus!

 

SWA _ von Sonntag, dem 23.09.2012

 

Karfunkel 102, Erscheinungsdatum 30.09.2012:

 

Rezension aus der Karfunkel 104: